Heinrich Ferdinand Gebhardt

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Heinrich has 14 ancestors and 113 heirs.

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Name:Heinrich Ferdinand Gebhardt               Heinrich Ferdinand Gebhardt ~18811881  1880  
Born:1809-04-25 in Kleinwall b. Kagel Kr. Niederbarnim
Died:1885-05-15 in Köritz
Parents:
Father: Johann Friedrich Andreas Gebhardt
Mother: Wilhelmine Caroline Tiefenteller
Partnerships:
Married to Albertine Ottilie Clara Knerk since 1847-09-11 in Neuruppin
Married to Sophie Auguste Emilie Löchel since 1840-09-29 in Zehdenick
Children:
Daughter: Auguste Heinrike Anna-Sophie Gebhardt born 1841-09-27
Son: Heinrich August Gebhardt born 1843-04-10
Daughter: Hedwig Emma Ida Gebhardt born 1844-11-04
Daughter: Dr. phil. Clara Maria Martha Gebhardt born 1850-02-26
Son: Johannes Martin Gebhardt born 1851-12-14
Son: Dr. med. Heinrich Ferdinand Paul Gebhardt born 1853-10-11
Son: Prof. Gotthold Heinrich Martin Gebhardt born 1855-03-31
Daughter: Maria Clara Mathilde Ottilie Gebhardt born 1858-07-17
Son: Dr. jur. Heinrich Theodor Maximilian Gebhardt born 1860-06-18
Professions:
1835 Rektor
1843 Hilfsprediger
1850 Prediger
Residencies:
1835 - Zehdenick
1850 - Neutrebbin
1865 - Köritz
Philo:
Memberships:
Comment:
Der Geburtsort wurde dem Taufschein entnommen.
Andere Quellen sprechen von "Kleinwall bei Fürstenwalde".
Getauft : 23.05.1809 in Kagel Nr. 4 (F 19205)
Paten:Louise Danneberg, Daniel Stocki, Friedrich Kugemann, Henriette Reinicke, August Adam, Wilhelmine Zarniko, Friederike Koch, Christian Schmidt, Ferdinand Gagganz, August Witte, Johann Gebhardt, Wilhelm Mietke.
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Es ist unklar, wo er seine Ausbildung zum Rektor gemacht hat.
Seine Mutter war 1834 in Berlin gemeldet. Allerdings 1833 und 1835 nicht zu finden.
Allerdings wird er 1839 als in Kleinwall wohnhaft gemeldet. Somit ist zu vermuten, dass er "in der Nähe" lernte. Infrage kommen Potsdam und Berlin.
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Amtsblatt der Regierung zu Frankfurt a.d. Oder: 1839
Von dem Königlichen Consistorium (ein Kirchengericht oder eine kirchliche Behörde) der Provinz Brandenburg sind die Candidaten … Heinrich Ferdinand Gebhardt aus Kleinwll, … für wahlfähig zum Predigtamte erklärt worden.
Berlin, 2. September 1839
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Beruf laut Trauregister 1840: "Rector der hiesigen allgemeinden Stadtschule"
Aus dem "Amts-Blatt der Königl. Preuss. Regierung zu Frankfurt
an der Oder" vom September 1839:
"Gebhardt Heinrich Ferdinand Kleinwall für Predigtamt wählbar"
Zu dem Traueintrag gibt es keine Kopie, daher hier eine verbale Beschreibung der Forscherin, die den Eintrag eingesehen hat: "Das mit 1840 habe ich aus dem Traueintrag des Sohnes. Als Vater "Hr. Johann Friedrich Gebhardt, ... Gutsbesitzer zu Kleinwall bei Fürstenwalde". Diese ... heißen nicht weiland., verst. oder vormals könnte es sein. Eine Kopie des Eintrages habe ich nicht gemacht, der Kopierer ist schlechter als ich es auf dem Bildschirm direkt lesen kann. Bei der Ehe 1847 ist kein Vater mehr angegeben.
In Zinndorf sind die Konfirmationen von Kagel und Kienbaum drin, aber kein Gebhardt.
Keine Ahnung, in welche Kirche sie dann gegangen sind. Das es auch keine weiteren Kinder in Kagel gibt ist komisch. Nach 1809 taucht der Name nicht mehr auf. "
Ein handschriftlicher Zettel des Küsters in Tornow:
"Anbei die Geburtsurkunde Knerk. Die Trauung Gebhardt-Knerk hat 1847 in Ruppin stattgefunden. Vogler jedenfalls auch dort bestimmt, denn Frau Vogler war 1823 ein Pate bei Knerk."
1848: (Aus der Familienchronik): "Zehdenick, das tolle Jahr, überall wurden die Köpfe renoviert."
Heinrich Ferdinand gründet den Verein "Mit Gott für König und Vaterland", 1. Vorsitz ist Heinrich.
Aus der Wikipedia über das Jahr 1848
März: Märzrevolutionen in den meisten deutschen Staaten sowie anderen europäischen Ländern
18. März: Ausbruch der Revolution in Berlin. Angriff der Kavallerie auf das Volk vor dem Berliner Schloss
19. März: Es beginnt der Barrikadenbau an der Neuen Königsstraße in Berlin.
19. März: Straßenschlachten in Berlin fordern 187 Tote.
21. März: König Friedrich Wilhelm IV. reitet hinter einer schwarz-rot-goldenen Fahne durch Berlin.
22. März: Die Aufbahrung der Särge gefallener Berliner erfolgt auf den Stufen des Domes.
30. März: Einzug des Vorparlaments in die Frankfurter Paulskirche
April [Bearbeiten]
18. Mai: Das erste gesamtdeutsche Parlament, die Frankfurter Nationalversammlung, wird in der Paulskirche eröffnet.
4. Juni: Gründung der ersten deutschen Reichsmarine
14. Juni: Während der Deutschen Revolution kommt es zum Sturm auf das Berliner Zeughaus, wo sich die Menge mit Waffen versorgt.
16. Oktober: Die Berliner Bürgerwehr schießt auf aufständische Arbeiter.
10. November: Mit dem Einmarsch preußischer Truppen unter Generalfeldmarschall Friedrich von Wrangel beginnt das Ende der Revolution in Berlin.
12. November: Die Frankfurter Nationalversammlung verabschiedet das Gesetz betreffend einer deutschen Kriegs- und Handelsflagge, das erstmals die Farben Schwarz-Rot-Gold als nationales Symbol vorschreibt.
15. November: In Preußen löst das von König Friedrich Wilhelm IV. beorderte Militär Beratungen der preußischen Nationalversammlung auf, die sich gegen die angeordnete Sitzverlegung vom revolutionären Berlin in die Stadt Brandenburg sträubt. Der König lehnt zudem – wie auch verschiedene konservative Abgeordnete – den Verfassungsentwurf, die Charte Waldeck, ab.
28. Dezember: Verkündung der Grundrechte des deutschen Volkes im Reichs-Gesetz-Blatt
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Spätestens ab 1839 wohnt Heinrich in Zehdenick und ist dort Rektor der Schule. Er wohnt im Schuilhaus, welches in der Straße " Am Kirchplatz" liegt. Die Karte zeigt, dass er es nicht weit zu seinem Arbeitsplatz hatte. Im gleichen Haus wohnte auch der Conrector Löchel mit seiner Tochter Sophie. Diese hat er 1840 geheiratet.
3.10.1849 Verfügung für die Pfarrei zu Neu Trebbin, in der Dio-Wriezen designiert. Gesetzliche Gastpredigt am 14.4.1850 in Neu Barnim und Neutrebbin. Alle Gemeindemitglieder waren einverstanden.
17.9.1850 Umzug von Zehdenick nach Neutrebbin bei Wriezen. Großer Empfang nebst Kirchenvostand Uebel. (S.. 632 Familienchronik)
Abschied vom oben genannten Verein. "Spezieller Dank durch Baron von Hertefeld mit einer sehr wertvollen goldenen Dose."
1864 Beschluß des königlichen Consigt. Versetzung nach Köritz an der Dosse. Gastpredigt gehalten, die Gemeinde war mit der Berufung einverstanden.
1865 Umzug nach Köritz (ca. 250 Km von Neu Trebbin). Heinrich kam gegen 1 Uhr mit der Kutsche an, Freundliche Aufnahme. (S. 641 der Chronik)
Juni 1865 finden wir im "Amtsblatt der Regierung in Potsdam":
"Der Prediger Heinrich Ferdinand Gebhardt, bisher zu Neu-Trebbin, ist zum Pfarrer bei der Evangelischen Gemeinede zu Köritz, Diöcese Wusterhausen a.D. bestellt worden."
Er stirbt an Herzschlag. Das Sterberegister von Köritz weist aus, dass er noch am 9.5.1885 den letzten Segen für einen anderen Verstorbenen erteilt hat. Er wird am 19.5.1885 beerdigt..
Links:
7 Generationen der Gebhardts (Heinrich ist der siebte von links) Aug.2007
Aus einem Almanach der Mark Brandenburg
Pfarrerbuch für Brandenburg von 1941
Liste der Pfarrer;
Die Kirche in Zehdenick;
Ernennung zum Predigeramt
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